Grüne Wiese mit dem Vitruvianischen Menschen als Symbol für ganzheitliche Gesundheit

Irisdiagnose

Bei der Iris- oder Augendiagnose handelt es sich um das Erkennen von Krankheitsneigungen und Krankheiten aus dem Auge. Sie geht auf den Arzt Dr. Ignaz Péczely aus Budapest zurück und ist durch Forschung und Erfahrungen weiterentwickelt worden. Im Jahre 1954 haben Dr. Lang und Heilpraktiker Josef Deck an der Universität Heidelberg den Beweis erbracht, dass von allen Teilen des Körpers Nervenverbindungen zum Auge bestehen. Durch Veränderungen in der Iris (Regenbogenhaut) ist es dem Augendiagnostiker möglich, Stoffwechselstörungen, Organschwächen sowie genetisch geprägte und familiäre Dispositionen (Veranlagungen) zu erkennen.

Somit zeigen sich dem Behandler nicht nur abgelaufene und akute Erkrankungen, sondern auch Hinweise auf Organschwächen. Durch diese vorbeugende Hinweisdiagnose ist es dem Augendiagnostiker möglich, Ihnen zu helfen, erst gar nicht zu erkranken bzw. im Vorfeld von Erkrankungen zu reagieren. Organsysteme wie beispielsweise Leber, Nieren und allgemeiner Stoffwechsel können so frühzeitig entgiftet, gestützt und gezielt therapiert werden.

Wir setzen die Irisdiagnose in unserer Praxis im Rahmen der homöopathischen Erstanamnese und bei der körperlichen Untersuchung ein.

Für mehr Informationen halten wir in unserer Praxis interessante Informationsbroschüren für Sie bereit. Für weitere Infos zu den einzelnen Therapieformen klicken Sie auf das gewünschte Thema: